Reise & Foto Blog

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Wichtiges und Unwichtiges über meine Reisen und meine Fotografie, sowie aus den von mir bereisten Ländern.

Kein richtiger Winter an den Great Lakes

TravelPosted by Rainer Grosskopf Fri, February 24, 2017 18:22:54
Ich war von Mitte Januar bis Mitte Februar an den Great Lakes, in der Hoffnung, dass ein richtig eisiger Winter die Leuchttürme in Eisskulpturen verwandelt und die Seen vielleicht zufrieren, damit ich die traumhaft schönen Ice Caves der Apostle Islands besuchen kann. War aber nix.

Bei der Ankunft in Chicago, und auch die nächsten Tage, war eher Regen als Schnee angesagt. Beim Pictured Rocks National Lakeshore trieben nur einzelne Eisschollen im Lake Superior rum. Der sulzige Schnee auf den offiziell nicht geräumten Pisten ließ meinen Jeep Patriot, mit 4x4 aber ohne gute Reifen, nach wenigen Metern stecken bleiben. Zum Glück war ich nicht weit gekommen, denn nach einigen erfolglosen Versuchen dort wieder raus zu kommen, schafften es letztendlich erst 6 kräftige Amis, mich dort wieder raus zu schieben.

Bei den Apostle Islands konnte ich zwar von Land (von oben herab) erahnen, wie toll die Ice Caves sein müssten, wenn man vom zugefrorenen See her in sie hineingehen könnte. Aber hier trieben nicht einmal Eisschollen im Wasser rum.

Die sonnigen Tage waren auch sehr rar, so dass ich leider nicht sehr zufrieden mit der fotografischen Ausbeute meiner Reise war.


So hatte ich mehr Zeit als geplant für Chicago, und dort wurde zum Ende meiner Reise das Wetter auch schon eher frühlingshaft. Die kahlen Bäume schränkten zwar etwas die Motivauswahl ein, aber in einer Stadt gibt es doch zahlreiche andere Motive.


Es wird aber noch einige Zeit dauern, bis die Bilder alle aufbereitet sind.


Indianer und Cowboys

TravelPosted by Rainer Grosskopf Mon, December 26, 2016 16:30:24

Im Sommer 2016 plante ich meine Tour zum Yellowstone Nationalpark so, dass ich zum Plains Indian Museum Powwow in Cody, Wyoming sein konnte. Fast einen ganzen Tag verbrachte ich dort, um meine Bilder von Indianern etwas „aufzufrischen“. Viele der Bilder von diesem Powwow habe ich auf meiner Seite mit Indianerbildern eingestellt. Die Seite ist etwas tief unten in den USA-Seiten versteckt, weshalb ich hier den direkten Link angebe.

Sozusagen als Gegengewicht zu den neuen Indianerbildern habe ich jetzt auch zahlreiche Cowboy-Bilder eingestellt. Die Bezeichnung Cowboy-Bilder ist vielleicht nicht ganz korrekt, denn die Bilder sind vom Rodeo, genauer gesagt von 2 verschiedenen Veranstaltungen, die ich im Sommer 2016 aufgesucht hatte. Zum einen das Wyoming Wild Ride Ranch Rodeo in Gilette, Wyoming, und zum anderen das North Park Never Summer Rodeo in Walden, Colorado. Beide Rodeos lagen sozusagen auf meiner Route.

Viel Spaß beim Anschauen.

Irland und Nordspanien

TravelPosted by Rainer Grosskopf Sun, December 25, 2016 21:37:33

Meine Homepage darbt seit über einem Jahr so dahin, und mir fehlte auch in 2016 die Zeit, um auch nur Bilder einer einzigen meiner zurzeit sehr zahlreichen Reisen einzustellen.

Das habe ich jetzt kurz vor Jahresende noch geändert, weil ich doch endlich mal auch die Bilder zweier Länder bzw. Regionen zeigen wollte, die ich in den letzten Jahren mehrfach bereist hatte – und die auch 2017 wieder auf dem Programm stehen: Irland und Nordspanien.

Wer sich gerne Bilder aus dem wunderschönen Irland anschauen möchte, wie z.B. die Cliffs of Moher …

… oder aus dem nicht minder schönen Norden Spaniens (Baskenland, Kantabrien, Asturien, Galicien), wie z.B. die Playa de Arnia …

… findet jetzt viele Bilder auf meiner Homepage. Text gibt es leider nicht so viel, aber ich habe zumindest alle Bilder beschriftet.



Reisen im ersten Halbjahr 2016

TravelPosted by Rainer Grosskopf Sun, July 10, 2016 12:17:08

Nachdem das halbe Jahr 2016 vorbei ist, kann ich ja mal in Punkto Reisen ein vorläufiges Fazit ziehen. Im Februar war ich wieder einmal im Winter für 10 Tage in Island, und bis auf die erschreckend hohen Touristenmassen – besonders am Golden Circle – war es eine sehr schöne und fotografisch ergiebige Reise.



Da ich im März dann schon wieder in Nordspanien unterwegs war, die ganze Küste von Bilbao bis zur portugiesischen Grenze entlang, kam ich nicht dazu alle Bilder von Island aufzubereiten, und das gleiche gilt für die Bilder von Asturien, Galicien usw. Das ist bei den vielen Reisen, und den kurzen Aufenthalten in München dazwischen, überhaupt das Problem: Die Zeit für die Bildbearbeitung fehlt. Trotzdem gibt es natürlich ein Bild aus Galicien.



Im April war dann Irland auf dem Plan, und trotz der frühen Jahreszeit, war das Wetter recht gut auf der sonst gerne mal verregneten Insel. Diesmal hatte ich statt eine Campers, der mir zu groß für die engen Straßen war, einen kleinen PKW, mit dem ich dann absolut problemlos und „angstfrei“ auch auf den engsten Straßen rumfahren konnte – und solche Straßen gibt es seeeeehr viele in Irland. Wetterbedingt entschied ich mich für die Nordhälfte von Irland, denn diesmal hatte ich nur 2 Wochen zur Verfügung. Die Südhälfte von Irland kommt dann Ende Juli dran – hoffentlich klappt es dann auch mit ein paar geplanten Bootsfahrten (Skelling Island, Fastnet Lighthouse).



Im Mai hatte ich dann – auch aufgrund des mäßig guten Wetters – etwas Zeit, den Bilderstau abzuarbeiten. Aber dann ging es für den gesamten Juni in die USA, zum Glück gibt es ja zurzeit wieder den Nonstop-Flug MUC-DEN mit der Lufthansa. 4 Wochen Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad (auch auf Höhen um 2000 m) sorgten dafür, dass ich eigentlich nur Shorts, T-Shirt und Sandalen brauchte. Ich war aber auch froh, dass ich nicht im Südwesten unterwegs war, denn Temperaturen um 40 Grad brauche ich eigentlich nicht – aber auch nicht das Sch….wetter, das zu der Zeit in Deutschland war.

Leider war es auch im Grand Teton und Yellowstone recht voll, und die Motelpreise überschritten gerne mal die 200 US$, was aber nicht durch Qualität sondern nur durch Nachfrage zu rechtfertigen war – wenn überhaupt. Aber wie man im vorherigen Posting lesen kann, habe ich einige Lücken bei meinen digitalen USA-Bildern zu schließen, und da bin ich jetzt einen Schritt weiter.



Dass es noch so gut wie keine bearbeiteten Bilder gibt, sollte nicht verwundern, da ich erst vor 10 Tagen zurückgekommen bin. Viel Zeit bleibt auch nicht, denn Ende Juli geht’s wieder nach Irland, dann im September/Oktober nochmal in die USA (Ostküste und New York) und auf dem Rückweg eine Woche Stopover in Island. Danach habe ich dann hoffentlich auch mal Zeit, mich um die Bildauswahl und Bildbearbeitung zu kümmern. Geplant ist ab Ende Oktober keine Reise mehr in 2016, aber wer weiß, wenn es vielleicht ein schönes LH-Meilenschnäppchen für Dezember gibt?





Rückblick 2015

TravelPosted by Rainer Grosskopf Sun, December 27, 2015 12:31:18

Das Jahr 2015 geht zu Ende, und es ist Zeit für einen kurzen Rückblick. Dieses Jahr bin ich so oft wie nie zuvor auf Reisen gewesen, und dabei habe ich auch ein paar neue Ziele aufgesucht, die schon länger auf meiner Wunschliste standen. Fotografisch haben sich die Reisen alle gelohnt, und einige der Ziele stehen für 2016 erneut auf meiner Wunschliste oder sind teilweise schon gebucht. Nachteil der vielen Reisen ist, dass ich überhaupt nicht mit der Aufbereitung der Fotos hinterher komme. Daran war aber auch der endlose Traumsommer Schuld, denn wer wollte bei dem Wetter schon im abgedunkelten Raum Bildbearbeitung machen? Zu allem „Unglück“ ist jetzt auch noch der Winter eher ein Frühling, so dass ich schon wieder nicht die Energie aufbringe, um meine fotografischen Altlasten abzuarbeiten.

Logischerweise litt auch meine Homepage, mein Blog und erst recht meine Facebook-Seite darunter, dass mir die Zeit für Updates fehlte. So dümpelt meine Homepage seit Anfang 2015 ohne neue Beiträge vor sich hin, und eine Überarbeitung wäre auch dringend notwendig, denn der Provider hat die Software umgestellt, so dass ich meine Seiten praktisch nur noch im Quellcode bearbeiten kann.

Aber zurück zu den Reisen, die ich wenigstens mal kurz chronologisch aufzählen möchte. Im März ging es los mit einem mehrtägigen Besuch in der Cinque Terre – seit Ewigkeiten schon ein Wunsch von mir. Ein paar Tage Manarola, ein paar Tage Vernazza und einige schöne Wanderungen – eine kurze aber wunderschöne Reise.

Im April folgte eine Reise an die spanische Atlantikküste, eine mir bis dahin unbekannte Gegend. Ich bin begeistert von Nordspanien und auch in 2016 steht Galicien wieder im Programm.

Im Mai war ich zum ersten Mal in Irland, und auf einer 20-tägigen Reise mit Camper habe ich die Insel einmal umrundet. Der Camper war komfortabel, aber meiner Meinung nach zu groß für die teilweise extrem engen Nebenstraßen in Irland. Ich wundere mich heute noch, wie ich ohne größere Schäden am Wagen alle Fahrten überstanden habe. Nur beim Ausparken habe ich ein paar Kratzer verursacht, die mich schlappe 250 EUR kosteten – leider genauso viel, wie die Selbstbeteiligung bei der Vollkasko betrug.

Auch Irland ist schon wieder für 2016 gebucht, aber diesmal mit einem (kleinen) PKW, und ich werde mich wohl auf den Nordwesten Irlands konzentrieren – hängt aber vom Wetter ab.

Im Sommer waren dann mal wieder die USA dran, und für 4 Wochen trieb ich mich im Gebiet der Great Lakes rum.

Im August konnte ich dann den herrlichen Sommer in Deutschland genießen, bevor es im September für 2 Wochen wieder mal nach Island ging. Mit dem bewährten Happy Camper konnte ich zwar nicht ins Hochland, aber es gab genug lohnenswerte Ziele anzufahren. Keine Frage, dass Island auch 2016 mindestens einmal (Februar schon gebucht) auf dem Plan steht.

Im November konnte ich dann eine eigentlich schon für Februar geplante Reise nach Florida nachholen, die mich auch in den Südosten der USA (Louisiana, Mississippi, Tennessee) brachte.

Im Dezember wollte ich dann bei Schmuddelwetter endlich auch intensiv Bildbearbeitung machen, aber stattdessen locken die Frühlingstemperaturen zu Fahrradtouren.

Na ja, in 2016 wird alles anders, aber zumindest Island (Februar), Galicien (März), Irland (April) und die USA (Juni) sind schon wieder gebucht.



Quo vadis Island?

TravelPosted by Rainer Grosskopf Wed, September 30, 2015 00:16:35

Nach 2 Wochen mit Camper in Island, bin ich zurück und habe erstmals Eindrücke vom Herbst bekommen, genau genommen vom Frühherbst, denn viel Herbstliches gab es noch nicht. Aber ich will mich nicht beschweren, denn das Wetter war größten Teils sommerlich – die Anzahl der Touristen leider auch. Genau genommen hatte ich den Eindruck, dass es teilweise voller war als bei meinen früheren Reisen im Juni/Juli. Aber das liegt wohl weniger an der Jahreszeit, sondern daran, dass die Anzahl der Touristen in Island von Jahr zu Jahr gewaltig ansteigt. Und die „Saison“ weitet sich aus, indem der September anscheinend schon zur Hauptsaison zählt, aber auch (das hat hier zwar nichts zu suchen) indem der März zur Winter-Hauptsaison geworden ist.

Ich kann mich ja nicht beschweren, dass immer mehr Touristen nach Island kommen, denn ich fahre ja selbst jedes Jahr zweimal nach Island. Die Isländer versuchen mit der wachsenden Zahl von Touristen klar zu kommen, aber leider geschieht das auf eine erschreckend schlimme Weise. Meine Beobachtungen sind zwar sehr selektiv, weil ich in den 2 Wochen natürlich nur einen kleinen Teil der Insel besuchen konnte, aber was ich zu sehen bekam, hat mich doch teilweise ziemlich schockiert.

Beim Godafoss wurde auf der bisher „unberührteren“ Schokoladenseite ein Parkplatz gebaut, und eine breite Schneise ins Gelände geschnitten, um entweder Menschenmassen oder gar Autos möglichst nahe an die Wasserfälle heranführen zu können. Die Planungen für diesen Ort lassen mich zusammenzucken, und man kann fast froh sein, dass nicht auch ein „Skywalk“ über die Fälle geplant ist – zumindest noch nicht.

Aber nicht nur solch touristische Highlights wie der Godafoss sind betroffen, sondern auch weniger bekannte Ziele wurden so „umgebaut“, dass ich/man nur erschrecken kann. Die Wasserfälle beim Kirkjufell auf Snaefellsnes wurden mit Boardwalks auf beiden Seiten der Fälle, mit erweiterten Parkplätzen und mit großen Hinweisschilder, zu einer touristischen „Attraktion“ ausgebaut. Folge war, dass sich dort zum Sonnenuntergang ca. 40 Fotografen einfanden, die sich (logischerweise) überwiegend im Wege rumstanden. Dabei störten die Boardwalks noch am wenigsten, aber vielleicht sollten die Isländer doch auch einmal über einen Fotografie-Beauftragten nachdenken und nicht nur über Elfen-Beauftragte. Dann könnte man zumindest solch eine grauenhafte Verbauung der Landschaft (unter fotografischen Aspekten) etwas einschränken. Träumen darf ich ja wohl.

Aber man kann noch eins drauf setzen. Bei dem wahrlich abgeschiedenen Leuchtturm Svörtuloft (es gibt auch andere Namen dafür) am westlichsten Ende der Halbinsel Snaefellsnes, hat man genauso Boardwalks in die Landschaft gesetzt und zur Krönung auch noch Geländer, um die Touristen davon abzuhalten sich von den Klippen ins Meer zu stürzen.

Wenn diese Verbauung der (bisher) grandiosen Natur in Island weiter geht, begonnen hat es mit der Aussichtsplattform am Skogarfoss, dann wird Island vielleicht eine Zeitlang noch die Anzahl der Touristen steigern können, aber irgendwann kippt das Ganze. Ich bin froh, dass ich einen großen Teil Islands ohne diese Verbauungen sehen konnte. Es bleibt wahrscheinlich noch einige Zeit das Hochland als Rückzugsort, aber warum sollte man da nicht die Pisten asphaltieren und ein paar Brücken bauen?

Fazit: Island ist ein Land bzw. eine Insel mit grandiosen Landschaften und einer gewaltigen Natur, und das wird noch lange so bleiben. Gerade diese „gewaltige“ Natur und die Urkraft der Vulkane werden sich gegen menschliche Einflüsse wehren, und uns diese ungebändigten Naturlandschaften noch lange erhalten. Aber auch die Isländer sollten vielleicht ein wenig nachdenken und Konzepte entwickeln, wie man mit den wachsenden Touristenzahlen umgehen kann, ohne die Landschaften den zu erwartenden Menschenmassen mit Boardwalks zugänglich zu machen.

Für Trolle und Elfen ist in Island gesorgt. Ich biete mich gerne der Isländischen Regierung als Fotografie-Beauftragter an, damit die Natur nicht nur für Tausende mit Bussen herangekarrte Touristen von Kreuzfahrtschiffen aufbereitet wird.

Point of the Arches revisited

TravelPosted by Rainer Grosskopf Tue, February 24, 2015 17:03:38
Im Juni 2014 war ich wieder - zum dritten Mal - am Shi Shi Beach im Olympic National Park in Washington, und ich habe am Südende des Strandes beim Point of the Arches mein Zelt aufgestellt. Es war zum Fotografieren nicht der beste Zeitpunkt (näheres in meinem Bericht), aber ich war der Hitze (> 40 Grad Celsius) im Südwesten entflohen, hatte die Campingausrüstung dabei, und hatte einfach Lust drauf.smiley


Ich blieb nur eine Nacht, weil das Wetter schlecht wurde, und etwas detaillierter habe ich das Ganze in einem Bericht auf meiner Homepage beschrieben.

Fazit: Ich muss nochmal wiederkommen smiley

100 Jahre Greyhound-Busse

TravelPosted by Rainer Grosskopf Wed, October 29, 2014 10:55:02
Die Marke Greyhound wird 100 Jahre alt. Die Greyhound-Busse decken mit ihrem Liniennetz praktisch die gesamten USA und Teile Kanadas ab. Die Marke erlebte in den letzten 100 Jahren Höhen und Tiefen und stand zeitweise auch kurz vor dem Bankrott. Über die Geschichte der Greyhound-Busse kann man zum Geburtstag in verschiedenen Medien lesen, wie z.B. bei Stern.de. Zum Geburtstag hat Greyhound auch eine schöne Website mit historischen Bildern, Plakaten und viel Infos erstellt.

Worüber man aber nichts lesen kann ist, dass ich zusammen mit meinem Freund Fritz M. aus E. bei EBE im Jahr 1970 mit dem Greyhound in 6 Wochen die USA umrundet habe, und wir gleich noch ein wenig nach Kanada reingeschaut haben - bis Winnipeg haben wir es aber nicht geschafft.smiley

Für mich war es die erste von inzwischen geschätzten 50 USA-Reisen, für Fritz die erste und bisher letzte. Ob das etwas mit unserer gemeinsamen Reise zu tun hat? Denn nach 5 gemeinsamen Wochen trennten wir uns, etwas genervt von einander, für die letzte Woche.smiley

Ein paar Bilder der Reise gibt es auf meiner Homepage zu sehen.

Als Erinnerung habe ich zum Glück auch heute noch das 1970 gekaufte Modell von einem Greyhound-Bus, auch wenn es schon etwas zerkratzt ist - trotzdem ist es wunderschön!


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