Reise & Foto Blog

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Wichtiges und Unwichtiges über meine Reisen und meine Fotografie, sowie aus den von mir bereisten Ländern.

Tableaus

PhotographyPosted by Rainer Grosskopf Wed, January 04, 2017 17:23:06
Ich konnte es einfach nicht lassen.


Und um noch eins draufzusetzen gibt es Ähnliches im sommerlichen Florida-Look



Indianer und Cowboys

TravelPosted by Rainer Grosskopf Mon, December 26, 2016 16:30:24

Im Sommer 2016 plante ich meine Tour zum Yellowstone Nationalpark so, dass ich zum Plains Indian Museum Powwow in Cody, Wyoming sein konnte. Fast einen ganzen Tag verbrachte ich dort, um meine Bilder von Indianern etwas „aufzufrischen“. Viele der Bilder von diesem Powwow habe ich auf meiner Seite mit Indianerbildern eingestellt. Die Seite ist etwas tief unten in den USA-Seiten versteckt, weshalb ich hier den direkten Link angebe.

Sozusagen als Gegengewicht zu den neuen Indianerbildern habe ich jetzt auch zahlreiche Cowboy-Bilder eingestellt. Die Bezeichnung Cowboy-Bilder ist vielleicht nicht ganz korrekt, denn die Bilder sind vom Rodeo, genauer gesagt von 2 verschiedenen Veranstaltungen, die ich im Sommer 2016 aufgesucht hatte. Zum einen das Wyoming Wild Ride Ranch Rodeo in Gilette, Wyoming, und zum anderen das North Park Never Summer Rodeo in Walden, Colorado. Beide Rodeos lagen sozusagen auf meiner Route.

Viel Spaß beim Anschauen.

Irland und Nordspanien

TravelPosted by Rainer Grosskopf Sun, December 25, 2016 21:37:33

Meine Homepage darbt seit über einem Jahr so dahin, und mir fehlte auch in 2016 die Zeit, um auch nur Bilder einer einzigen meiner zurzeit sehr zahlreichen Reisen einzustellen.

Das habe ich jetzt kurz vor Jahresende noch geändert, weil ich doch endlich mal auch die Bilder zweier Länder bzw. Regionen zeigen wollte, die ich in den letzten Jahren mehrfach bereist hatte – und die auch 2017 wieder auf dem Programm stehen: Irland und Nordspanien.

Wer sich gerne Bilder aus dem wunderschönen Irland anschauen möchte, wie z.B. die Cliffs of Moher …

… oder aus dem nicht minder schönen Norden Spaniens (Baskenland, Kantabrien, Asturien, Galicien), wie z.B. die Playa de Arnia …

… findet jetzt viele Bilder auf meiner Homepage. Text gibt es leider nicht so viel, aber ich habe zumindest alle Bilder beschriftet.



Xmas

PhotographyPosted by Rainer Grosskopf Fri, December 23, 2016 09:28:00


Now & Then im BR

PhotographyPosted by Rainer Grosskopf Mon, October 24, 2016 17:58:22

Im Juni vor 50 Jahren war ich beim Konzert der Beatles im Zirkus Krone in München. In einem früheren Post hatte ich dazu schon geschrieben und ein paar SW-Fotos der Beatles gezeigt, die ich damals mit einer einfachen Kamera gemacht hatte.

Am Freitag den 21.10.2016 lief im Bayerischen Fernsehen ein Teil der Reihe „Now & Then“ – Der Soundtrack unseres Lebens. Meine langjährige Freundin Gerti behauptete, dass ich in einem kurzen Ausschnitt der Sendung bei dem Konzert der Beatles im Zirkus Krone zu sehen sei. Daraufhin habe ich mir natürlich die Sendung in der Mediathek des BR angeschaut und ein Bild ausgeschnitten, auf dem ich (?) zu sehen bin. Mein Bruder Volker war gleich überzeugt, dass ich auf dem Bild zu sehen bin - Frisur, Hemd, Nase und der kleine blitzende Anhänger sind eindeutige Indizien.

Nun habe ich mir erlaubt, meine Geschichte vom Besuch des Beatles-Konzerts im Jahr 1966 mit diesem Bild von mir (ich hoffe ich darf das) beim Konzert abzurunden. Für alle, die mich nicht kennen - ich bin der Blonde, der links im Bildvordergrund steht.




Wer etwa in meinem Alter ist und sich für die Musik seiner Jugendzeit interessiert, für den sind die Beiträge der Serie „Now & Then“ im Bayerischen Fernsehen sicherlich sehenswert. Nächste Folge am 28.10.2016, oder auch in der Mediathek des BR zu finden.



Reisen im ersten Halbjahr 2016

TravelPosted by Rainer Grosskopf Sun, July 10, 2016 12:17:08

Nachdem das halbe Jahr 2016 vorbei ist, kann ich ja mal in Punkto Reisen ein vorläufiges Fazit ziehen. Im Februar war ich wieder einmal im Winter für 10 Tage in Island, und bis auf die erschreckend hohen Touristenmassen – besonders am Golden Circle – war es eine sehr schöne und fotografisch ergiebige Reise.



Da ich im März dann schon wieder in Nordspanien unterwegs war, die ganze Küste von Bilbao bis zur portugiesischen Grenze entlang, kam ich nicht dazu alle Bilder von Island aufzubereiten, und das gleiche gilt für die Bilder von Asturien, Galicien usw. Das ist bei den vielen Reisen, und den kurzen Aufenthalten in München dazwischen, überhaupt das Problem: Die Zeit für die Bildbearbeitung fehlt. Trotzdem gibt es natürlich ein Bild aus Galicien.



Im April war dann Irland auf dem Plan, und trotz der frühen Jahreszeit, war das Wetter recht gut auf der sonst gerne mal verregneten Insel. Diesmal hatte ich statt eine Campers, der mir zu groß für die engen Straßen war, einen kleinen PKW, mit dem ich dann absolut problemlos und „angstfrei“ auch auf den engsten Straßen rumfahren konnte – und solche Straßen gibt es seeeeehr viele in Irland. Wetterbedingt entschied ich mich für die Nordhälfte von Irland, denn diesmal hatte ich nur 2 Wochen zur Verfügung. Die Südhälfte von Irland kommt dann Ende Juli dran – hoffentlich klappt es dann auch mit ein paar geplanten Bootsfahrten (Skelling Island, Fastnet Lighthouse).



Im Mai hatte ich dann – auch aufgrund des mäßig guten Wetters – etwas Zeit, den Bilderstau abzuarbeiten. Aber dann ging es für den gesamten Juni in die USA, zum Glück gibt es ja zurzeit wieder den Nonstop-Flug MUC-DEN mit der Lufthansa. 4 Wochen Sonnenschein und Temperaturen um die 30 Grad (auch auf Höhen um 2000 m) sorgten dafür, dass ich eigentlich nur Shorts, T-Shirt und Sandalen brauchte. Ich war aber auch froh, dass ich nicht im Südwesten unterwegs war, denn Temperaturen um 40 Grad brauche ich eigentlich nicht – aber auch nicht das Sch….wetter, das zu der Zeit in Deutschland war.

Leider war es auch im Grand Teton und Yellowstone recht voll, und die Motelpreise überschritten gerne mal die 200 US$, was aber nicht durch Qualität sondern nur durch Nachfrage zu rechtfertigen war – wenn überhaupt. Aber wie man im vorherigen Posting lesen kann, habe ich einige Lücken bei meinen digitalen USA-Bildern zu schließen, und da bin ich jetzt einen Schritt weiter.



Dass es noch so gut wie keine bearbeiteten Bilder gibt, sollte nicht verwundern, da ich erst vor 10 Tagen zurückgekommen bin. Viel Zeit bleibt auch nicht, denn Ende Juli geht’s wieder nach Irland, dann im September/Oktober nochmal in die USA (Ostküste und New York) und auf dem Rückweg eine Woche Stopover in Island. Danach habe ich dann hoffentlich auch mal Zeit, mich um die Bildauswahl und Bildbearbeitung zu kümmern. Geplant ist ab Ende Oktober keine Reise mehr in 2016, aber wer weiß, wenn es vielleicht ein schönes LH-Meilenschnäppchen für Dezember gibt?





Meine Harenberg-Kalender 2017

PhotographyPosted by Rainer Grosskopf Mon, July 04, 2016 12:01:24

Für 2017 durfte ich mal wieder überwiegend die Bilder für den Sehnsuchts- bzw. Postkartenkalender USA 2017 und den Wochenplaner Amerika 2017 vom Harenberg Verlag zur Verfügung stellen. Beide Kalender haben die gleichen Bilder, nur in unterschiedlichen Formaten. Nur die Titelbilder sind verschieden, auch weil für den Sehnsuchtskalender ein Querformat benötigt wird, und für den Wochenplaner ein Hochformat.

Wenn ich mich nicht verzählt habe sind die beiden Titelbilder und insgesamt 37 der 53 Bilder von mir. Da der Verlag nur noch original digitale Bilder akzeptiert, war ich nicht in der Lage, die „kompletten“ USA mit meinen Bildern abzudecken.

Das Titelbild des Sehnsuchtskalenders USA ist aus dem Goblin Valley, ...

... und der Titel des Wochenplaners Amerika 2017 zeigt den Chimney Rock im Capitol Reef National Park. Ich schlug beim Wochenplaner eine Version mit „dramatischeren“ Lichtverhältnissen vor, musste dann aber akzeptieren, dass die Redaktion eine etwas „langweiligere“ Version auswählte.

Zu meiner Überraschung war der Harenberg Verlag aber wohl mit meinem Angebot an Island-Bildern zufrieden – die Insel ist ja auch etwas kleiner als die USA – denn den Sehnsuchts- bzw. Postkartenkalender Island 2017 durfte ich komplett mit meinen Bildern füllen. Daher werde ich in diesem Fall auch als Autor des Kalenders genannt.

Den Island-Kalender gibt es nicht als Wochenplaner. Da beim zweiten Kalender, wie bei den beiden USA-Kalendern, die Bilder aber als „Wiederverwendung“ honoriert werden, gibt es eh nur noch ca. 60% - reicht also höchstens für einen gebrauchten Mittelklassewagen.smiley





Es ist zum Kotzen

PhotographyPosted by Rainer Grosskopf Tue, January 19, 2016 12:09:37

Die Überschrift lässt erahnen, dass ich mich über irgendetwas ziemlich ärgern muss. Und schuld daran ist One.com, der Host/Provider von meiner Website.

Ende 2014 fing es an, dass ich von One.com laufend darauf hingewiesen wurde, dass ich meine Website für den neuen Web Editor konvertieren müsse, da der alte Web Creator ab März 2015 nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Andernfalls könnte ich danach meine Seiten nur noch im Quellcode bearbeiten. Ich befasste mich mal kurz mit der Sache und versuchte eine Seite zu konvertieren – es gelang mir aber leider nicht. Da mir die Zeit fehlte mich intensiver mit der Konvertierung zu befassen, schob ich das Ganze vor mir her. Die Website blieb ja auch im alten Zustand sichtbar, und nur Modifizierungen waren etwas mühsam. Allerdings reizten mich auch die möglichen Verbesserungen des Web Editors, z.B. die Anpassung der Darstellung für mobile Geräte (Smartphones).

An den Feiertagen um Weihnachten 2015 stieg ich erstmals ein wenig intensiver in den Web Editor ein und konvertierte erfolgreich ein paar meiner Seiten. Ich hatte Blut geleckt und begann weiter Seiten zu konvertieren. Dabei zeigten sich schon einige Schwächen des neuen Web Editors bzw. des Programms zur Umwandlung. Die Seiten eines Fotografen haben nun mal viele Fotos zum Inhalt, und jedes Foto hat bei mir eine Bildbeschreibung dabei, die im sogenannten title-tag oder alt-tag steht. Auch auf der gewandelten Website hat jedes Bild ein alt-tag, aber leider ist das Wandlungsprogramm nicht in der Lage die Bildbeschreibung zu übernehmen! Ich hätte gewarnt sein sollen, denn das bedeutet, dass ich bei jedem Bild erneut die Bildbeschreibung in den alt-tag einfügen musste, also entweder neu schreiben oder reinkopieren. Bei mehreren hundert Bildern kann man ahnen, dass es sich dabei um eine zeitraubende, langweilige Routinearbeit handelt. Aber ich hatte angefangen und machte weiter.

Ich hätte erneut gewarnt sein sollen, als ich auch bei weiteren Fragen an die Online-Beratung immer nur hörte: „Das geht leider nicht mit dem Web Editor“. Auch mehr als ein Jahr nach Einführung des Web Editors, scheint das Programm nicht sonderlich ausgereift zu sein. Aber ich machte weiter, und nach 3 Wochen !!!! Arbeit waren alle meine 255 Seiten konvertiert und sahen zumindest im Web Editor gut aus. Aber jetzt kommt’s. Als ich meine Seiten nun „veröffentlichen“ wollte, d.h. die alten Seiten sollten überschrieben und die konvertierten Seiten im Web sichtbar werden, da wurde mir zum ersten Mal angezeigt, dass der Web Editor maximal 120 Seiten verarbeiten kann. Nie zuvor wurde ich warnend darauf hingewiesen. Ich versuchte es trotzdem, aber nach ein paar Stunden brach das Programm ab, ohne dass eine einzige Seite überschrieben war.

Meine letzte Hoffnung war die Hotline. Diesmal gab es nicht gleich die altbekannte Auskunft, dass der Web Editor das nicht kann, sondern ich würde nach Rücksprache mit den Software-Entwicklern per Email kontaktiert werden. Gehofft hatte ich ja auf eine positive Antwort, aber richtig dran geglaubt hatte ich doch nicht. Und so kam es auch: „Nein, der Web Editor kann nur 120 Seiten verarbeiten. Prüfen Sie daher ggf. einmal die Löschung einiger Seiten. Sollten Sie die Website noch weiter ausbauen wollen, empfehlen wir Ihnen jedoch den Neuaufbau der Seite unter Verwendung eines CMS wie Wordpress oder Joomla.“

3 Wochen Arbeit umsonst, weil es eine absolut besch…. Information zum Web Editor gab. Danach ein paar ebenso besch… Vorschläge (z.B. Löschung einiger Seiten) und der einzige gute Rat, in Zukunft nicht auf das Kleinkinder-Spielzeug Web Editor zu bauen, sondern mit Wordpress die Seiten aufzubauen.

Hätte man die Beschränkungen des Web Editors nicht von Anfang an etwas deutlicher machen können, bevor ich 3 Wochen sinnlos mit der Konvertierung verplempere? Der Web Editor mag ja für das Poesiealbum eines 10-jährigen Mädchens geeignet sein, und hat damit auch seine Berechtigung. Aber das sollte man bitte auch klar von Anfang an kommunizieren. Ich kann nur kotzen, über diese Informationspolitik von One.com, die mir wertvolle 3 Wochen Zeit geraubt hat. Immerhin stand auch in einer Antwort, dass sie meine Frustration verstehen – na toll.



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